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Schritt 4 deiner Altersvorsorge: Rentenlücke bestimmen

Achtung Rentenlücke

Rentenlücke berechnen und Kaufkraft abschätzen:

So, jetzt ist es aber soweit, auf geht’s mit der Altersvorsorge?!? Ja, jetzt kann es los gehen. 

Bevor jedoch die Planung des “Investierens” ansteht, ist es wichtig, den zukünftigen Geldbedarf im Alter ungefähr abzuschätzen und deine Rentenlücke zu ermitteln. In diesem Kapitel geht es sozusagen um die zukünftige Bestandsaufnahme zum Renteneintritt und den Geldbedarf.

Natürlich kann heute niemand genau sagen, wie viel Geld du auf den Euro genau später benötigen wirst. Das ist allerdings auch gar nicht das Ziel. Hier geht es eher um die Größenordnung.

Schritt 4a: Planung des Geldbedarfs:

Zugegebenermaßen ist die Frage, “wie viel Geld brauche ich, wenn ich 67 bin”, nicht leicht zu beantworten. Eine genaue Abschätzung ist auch von vielen Einzelfaktoren abhängig und daher exakt nicht möglich. Es geht hier aber auch vielmehr um das Abschätzen eine ungefähre Größenordnung. Natürlich kann sich dieser Wert auch immer wieder ändern. Daher ist eine regelmäßige Überprüfung eurer Vorsorgeplanung wichtig (z.B. alle zwei Jahre).

Nun ist es jedoch Zeit konkret zu werden und den Kaufkraftbedarf im Alter abzuschätzen. Der Einfachheit halber starten wir ohne Inflation und berücksichtigen diese erst später im Kapitel.

Der Start: Wenn du bereits arbeitest kannst du dein aktuelles Nettogehalt und deine monatlichen Ausgaben als Ausgangsgröße nehmen, um einen ersten Anker zu haben. Stelle dir die Frage, wie viel Geld von meinem Einkommen gebe ich heute aus und würde mir auch die Hälfte davon reichen? (Mein Tipp ist, dass du dir dazu nochmal deine Einnahmen / Ausgabenrechnung anschaust).

Anhand dessen solltest du nun abschätzen, wie sich dein Lebensstandard noch entwickeln könnte und wie viel Geld du als Rentner benötigen wirst. Falls dir das auf den Papier zu schwer erscheint kannst du dazu auch die Bedarfsermittlung als Excelvorlage (Link zu das-haushaltskonzept.de) nutzen. 

Ziel dieser Rechnung sollte kein “Wunscheinkommen” sondern vielmehr ein realistischer Geldbedarf sein. Natürlich kannst du das Gleiche später mit deinem Wunscheinkommen machen. Mehr kann es natürlich immer sein, aber in erster Linie soll es hier um die Erhaltung des Lebensstandards gehen.

Um dir hier etwas unter die Arme zu greifen schau dir die folgenden Kategorien an und frage dich, wie viel Geld benötige ich jetzt und wie schätze ich meinen Geldbedarf als Rentner in dieser Kategorie. Wenn du beispielsweise heute regelmäßig mit dem Auto zur Arbeit fährst, entfallen diese Kosten für Benzin in der Rentenphase oder werden durch häufige Reisen mit dem Auto ersetzt.

Mögliche Kategorien sind:

  • Wohnen / Haus / Kredit
  • Mobilität 
  • Lebensmittel / Haushaltswaren / Hygieneartikel
  • Versicherungen / Vorsorge / Sparen
  • Freizeit / Kultur 
  • Reisen
  • Kleidung
  • Sonstige Dienstleistungen (Friseur etc.)
  • Shopping / sonstige Käufe

 

Hier ein konkretes Beispiel:

Nettoeinkommen heute: 2.000€

Ausgaben: Auto: 300€, Wohnung (Miete etc.) 700€, Urlaub: 150€, Lebensmittel: 200€, Kleidung: 150€, Freizeit (Sport etc.): 150€, Versicherungen: 100€

Summe: 1.750€ Überschuss: 250€

Hinweis: Die Werte sind frei erfunden und nicht repräsentativ, sie dienen lediglich zu Verdeutlichung des Vorgehens.

Nun stellt sich die Frage, ob im Alter z.B. die gleichen Kosten weiterhin anfallen. Hier könnten die Kosten für ein Auto, oder Kosten für Kleidung oder Versicherungen weg oder teilweise niedriger ausfallen.

Wichtig: Für Immobilienbesitzer sollten auch im Alter Kosten für die Immobilie berücksichtigt werden, da gegenüber dem Mieter nur die Kaltmiete „eingespart“ wird. Kosten für die Instandhaltung des Hauses fallen jedoch weiterhin an. Auch für eine private Krankenversicherung ist im Alter ein erhöhter Kostensatz zu berücksichtigen, da hier die Beiträge nicht mehr vom Arbeitgeber hälftig übernommen werden (wie vorher bei Angestellten).

Das Ziel ist also zu planen, wie viel Geld du im Alter als “Zieleinkommen” benötigst. Ich werde das Beispiel von oben fortführen und dort die Kosten für Kleidung, Versicherungen und Auto um je 50€ kürzen, sodass sich ein Bedarf von 1.500€ ergibt, der als untere Zielgröße herangezogen werden kann.

Du kannst natürlich mit deinen eigenen Werten weiter rechnen.

Weiter geht’s?

Du kannst mit dem nächsten Schritt weiter machen, wenn du ungefähr weißt, wie hoch dein Monatsbedarf in € als Rentner ist.

Schritt 4b: Einkommen abschätzen

Die Ausgaben sind nur die halbe Miete. Um später deine Rentenlücke berechnen zu können, muss du nun die Einkommensseite abschätzen.

Hierzu zählen fest erwartbare Einkommensquellen, die nicht aus einem Kapitalstock stammen, da dieser bei der späteren Rentenermittlung mit eingeplant wird. Darüber hinaus solltest du an dieser Stelle auch auf das hinzurechnen von Renten aus privaten Vorsorgeproduken verzichten, da diese ebenfalls noch ein Teil der späteren Vorsorgeplanung sind bzw. sein sollten.

Hinweis zur Beurteilung von Vorsorgeprodukten: Link (folgt).

Betriebliche, rein Arbeitgeber finanzierte Produkte, sollest du jedoch hinzurechnen, allerdings dabei gegebenenfalls einen Arbeitgeberwechsel berücksichtigen, der diese Zahlungen unter Umständen beeinflusst.

Im Wesentlichen ergibt sich das Einkommen bei den meisten Personen aus:

Gesetzlicher Renten / Pensionen / Zahlungen aus Versorgungswerken, arbeitgeberfinanzierter Altersvorsorge, Mieteinnahmen, Pachteinnahmen.
Achtung: Im Falle von Miet- / Pachteinnahmen ist es wichtig, auch die damit in Verbindung stehenden Kosten zur berücksichtigen und als Einkommensteil nur den „Überschuss“ zu berücksichtigen.

Bei einem Großteil der Arbeitnehmer wird die gesetzliche Rente hier der größte und ggf. einzige Posten sein. Da alle weiteren Faktoren sehr individuell sind, werde ich weitere Einkommens Quellen in weiteren Beispielrechnungen nicht berücksichtigen. Ihr solltet diese jedoch bei der Berechnung der Rentenlücke entsprechend berücksichtigen.

Abschätzen der gesetzlichen Rente

Da die Rentenlücke die Differenz aus dem oben genannten Geldbedarf und dem Einkommen ist, sollte das zukünftige Einkommen einigermaßen gut abgeschätzt werden.

Um das Einkommen aus der gesetzlichen Rente zu berechnen gibt es mehrere Möglichkeiten. Hier kann die persönliche Renteninformation, ein pauschaler Ansatz oder ein Rentenrechner verwendet werden.

WICHTIG: Die Rente soll nach der heutigen Kaufkraft ermittelt werden. Die Berechnung der Rentenlücke inkl. Inflation folgt später.

Rente anhand der Renteninformation berechnen

Die Renteninformation: Die Renteninformation (zur Beschreibung hier: Link) wird das erste Mal nach dem 27ten Lebensjahr UND nach 5 Beitragsjahren in die gesetzliche Renteninformation ausgegeben. Die dort angegebenen Werte sind nur realistisch, wenn dein Einkommen in den letzten 5 Jahren deinem zukünftig erwartetem Einkommen entspricht. Im Falle von Minijobs / Ausbildungsvergütung / Teilzeit innerhalb der letzten 5 Jahre sind die Werte gegebenenfalls zu niedrig. Auch größere Lohnsteigerungen z.B. durch Beförderungen sind in der Rentenauskunft nicht enthalten (Hinweis: Einkommen oberhalb der BBG der GRV sind hier irrelevant). Aber Achtung: „Normale“ Gehaltssteigerungen in Form eines Inflationsausgleichs sind dabei allerdings schon berücksichtigt. Eine Absenkung des Rentennivaus z.B. durch Rentenreformen ist in der Rentenauskunft allerdings nicht enthalten.

Wenn du dich ausreichend informiert hast, alle Einschränkungen kennst und festgelegt hast, ob der Wert für dich passt, kannst du den Wert aus der Rentenauskunft für weitere Rechnungen verwenden. Du kannst den Wert natürlich auch etwas nach oben oder unten korrigieren, je nachdem welche Annahmen du triffst.

Falls du dich für die Rentenauskunft ohne Anpassungen entscheidest, solltest du den unteren Wert im Kasten verwenden der eine “zu erwartende Rente in Höhe von” nennt.

Die pauschale Rentenermittlung

Ein anderer Ansatz das Einkommen aus der Rente zu berechnen, ist der “pauschale” Ansatz. So gibt es die Aussage von der gesetzlichen Rentenversicherung, dass das zukünftige Renten-Niveaus bei ca. 42% des letzten Bruttogehaltes liegen wird (Link). Daher kannst  du also auch dein aktuelles Brutto nehmen und davon 42% als Einkommen ansetzen (je nach Jahrgang). Etwaige Gehaltssteigerungen durch Beförderungen musst du entsprechend noch hinzurechnen. Doch Vorsicht, eine Gehaltssteigerung durch die Inflation ist in der Rentenberechnung bereits berücksichtigt. Zudem führen starke Gehaltssteigerungen zum Ende des Arbeitslebens nicht mehr zu einer deutlich höheren Rente, da du über dein Leben hinweg Rentenpunkte sammelst und dein Durchschnittseinkommen entscheidend für deine Rentenhöhe ist. Darüber hinaus musst du wissen, dass die Rentenversicherung nur bis zu einem Bruttoeinkommen von ca. 86.000€ / Jahr (Stand 2021) Beiträge erhebt. Für jeden Euro, den du darüber hinaus verdienst, erwirbst du keine Rentenansprüche. 

Die Rentenermittlung mit einem Rentenrechner

Die dritte Möglichkeit, die eine Abschätzung der Rentenhöhe ermöglicht, ist das Verwenden eines Rentenrechners. Hier gibt es ein sehr großes Angebot, mit in meinen Augen guten und schlechten Ergebnissen. Einen Test / eine Übersicht der Rechner findet ihr hier: Link (folgt). Ich finde aktuell den Rentenrechner von Professor Money am besten und würde diesen zur Berechnung empfehlen.

Abschätzen des Einkommens

Wenn du dir eine Berechnungsvariante ausgesucht und einen Monatsbetrag ermittelt hast, muss dieser nun um deine weiteren Einkünfte (z.B. Mieten und Betriebsrenten) erhöht werden. Wichtig ist, dass du hier insbesondere bei Mieteinkünften auch die Ausgaben mit berücksichtigst und nur den Überschuss als Einkommen zählst. Einkünfte aus Dividenden / Aktien solltest du erstmal außen vor lassen.

Anschließend muss das Einkommen um die die Steuer und Sozialversicherungsbeiträge reduziert werden. Die Steuer und die jeweiligen Beiträge hängen natürlich von der Einkommenshöhe ab und sind daher recht individuell. Bei einem Bruttoeinkommen i.H.v. 2.000€ im Monat, welches voll steuer- und sozialversicherungspflichtig ist, liegt die Gesamtbelastung bei ca. 22%. 

Ein pauschaler Ansatz wäre beispielsweise ca. 25% vom Brutto abzuziehen. Bei sehr hohen Einkünften führt dieser Ansatz allerdings zu zu geringen Abzügen.

Für eine genaue Berechnung, kannst du auch einen Netto-Renten Rechner wie z.B. den bei finanzrechner.org verwenden. Hinweis: der Rentenrechner von Professor Money gibt auch eine Nettorente aus.

Hinweis: Bei PKV – Versicherten ist die Krankenversicherung nicht abhängig vom Gehalt. Hier sollte drauf geachtet werden, den PKV Beitrag (sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer) von der Rente abzuziehen. Hinzugerechnet werden kann dann anschließend 7,5% der Bruttorente als Zuschuss zur PKV durch den Staat.

Beispiel: Für ein wie oben beschriebenes heutiges Einkommen i.H.v. 2.000€ netto berechnet der Rentenrechner von Professor Money eine Brutto Rente i.H.v. 1.380€ und eine Nettorente i.H.v. 1070 €

Gehe weiter zu Kapitel 4c wenn:

  • du dich für eine Rentenberechnung entschieden hast
  • du deine Rente nach heutiger Kaufkraft berechnet hast
  • du weißt mit wie viel € Einkommen du ungefähr rechnen kannst

Kapitel 4c: Rentenlücke berechnen.

Nun geht es um die Berechnung der Rentenlücke. Diese ist die Differenz zwischen gewünschten Mindest- / Planeinkommen und dem ermittelten Ist-Einkommen (Rentenschätzung + sonstige Einnahmen) zu Rentenbeginn.

Aus meinem Beispiel ergibt sich:

  • Notwendiges Einkommen: 1.500€
  • Renteneinkommen: 1.070.€

 

Die dazwischen liegende Differenz i.H.v. ~430€ ist die Rentenlücke nach heutiger Kaufkraft.

 

ABER AUFGEPASST: Alle Werte sind in heutiger Kaufkraft zu heutigen Preisen gerechnet. Da dein Renteneintritt jedoch nicht heute, sondern erst in einigen (bei mir ca. 35) Jahren stattfindet, muss die Inflation berücksichtigt werden.

Weitere Informationen zum Thema Inflation findest du in meinem Artikel zum besten Tag um mit der Altersvorsorge zu beginnen: Link.

Da die Inflation in der Vergangenheit ca. 2% pro Jahr ausmachte ist das die Rechengröße, die ich für weitere Rechnungen verwenden werde. Aktuell (im Jahr 2021) ist diese nun deutlich höher ausgefallen und das zeigt auch, dass dies nur eine Annahme ist. Da niemand in die Zukunft sehen kann, rechne ich mit den 2% aus der nahen / mittleren Vergangenheit. 

Somit ist deine Rentenlücke zum Renteneintritt die Differenz zwischen der Wunschkaufkraft in X Jahren und der Rente in X Jahren (in meinem Beispiel werden dies 35 Jahre sein) unter Berücksichtigung der Inflation. 

Um diesen Wert nun zu berechnen, musst du den Wert der heutigen Rentenlücke (in meinem Beispiel 430€) mit 2% in die Zukunft hochrechnen. Dies geht über die folgende Rechnung:

430€*(1,02)^35 = 860€  à [Rentenlücke heute * (1 + Inflation) ^ Jahre bis zur Rente]

Natürlich liegt hier die Annahme zu Grunde, dass die Inflation 2% beträgt und deine Rente genauso steigt wie die Inflation und dadurch die Relation zwischen Preisanstieg und Kaufkraftzuwachs gleich bleibt. Versierte Leser können hier natürlich weitere Szenarien rechnen, oder mein Tool (Link folgt) benutzen. Für das erste soll die Rechnung jedoch soweit passen.

Der so berechnete Wert zeigt deine Einkommenslücke in €, die durch eine private Vorsorge JE MONAT zum Renteneintritt geschlossen werden muss. In dem Beispiel von oben sind dies ca. 860€. Ob dies am Ende 800€ oder 900€ sind, lässt sich natürlich nicht genau sagen. Allerdings ist dies zumindest eine  realistische Größenordnung. Dies gilt natürlich auch für deine Rentenlücke.  Ziel der folgenden Kapitel ist es nun, diese Lücke zu schließen.

Hinweis: Wenn du bereits eine Altersvorsorge, welcher Art auch immer, abgeschlossen hast, schau mal auf den monatlichen Rentenbetrag, der ab Rentenbeginn gezahlt wird. Wenn dieser (deutlich) weniger ist, als die von dir jetzt berechnete Lücke, wird diese Altersvorsorge zur Deckung deiner Lücke nicht reichen. 

Hinweis: Eine Betrachtung existierender Produkte mit ihren Schwächen findest du auch hier: (Link folgt)

Fazit

Glückwunsch! Du bist deinem Ziel, für dein Alter ausreichend vorzusorgen einen großen Schritt näher gekommen. Das Berechnen der Rentenlücke ist ein großer und wichtiger Schritt, auch wenn Geld anlegen natürlich spannender ist. Aber keine Angst, das kommt auch noch 😉

Diese Kapitel kannst du nun beenden, wenn:

  • du deinen Finanzbedarf zum Rentenbeginn abgeschätzt hast
  • du dein Einkommen zum Rentenbeginn (insb. Die gesetzliche Rente) abgeschätzt hast
  • du deine Lücke nach heutiger Kaufkraft abgeschätzt hast
  • du deine Lücke zum Rentenbeginn abgeschätzt hast

Folge der Serie

Hier gelangst du zum nächsten Schritt der Serie:

https://moneyventure.de/schritt-5-rentenluecke-schliessen/

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