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Schritt 5 deiner Altersvorsorge: Rentenlücke schließen

Rentenlücke Schließen

Schritt 5: Schließen der Rentenlücke und berechnen des Sparbetrags

Nach der Ermittlung der monatlichen Rentenlücke kannst du im Folgenden nun die notwendige Sparrate berechnen, die für ein späteres Schließen der Rentenlücke notwendig ist.

An dieser Stelle möchte ich vorab darauf hinweisen, dass es natürlich mehrere Wege gibt, die Rentenlücke zu schließen. Neben dem bloßen Sparen im Depot in Form eines „Geldbergs“, kannst du eine Altersvorsorge auch über Vorsorgeprodukte / Versicherungen abbilden. 

Im Folgenden werde ich der Einfachheit halber erstmal nur die Variante im Depot beleuchten. Vorsorgemöglichkeiten mit anderen Produkten oder sogar Immobilien erläutere ich dann später in einem separatem Blogbeitrag [Link folgt].

Kapitel 5a: Berechnen des Geldbergs

Das Schließen einer Rentenlücke mit Hilfe eines Geldbergs funktioniert wie folgt:

Du deckst deinen monatlichen Geldbedarf, der über die gesetzliche Rente hinaus geht, mit Verkäufen von Aktien / ETFs / Fonds oder Dividenden aus deinem Depot. Dafür baust du bis zu deiner Rente einen ausreichend großen Geldbetrag in Aktien / Etfs / Fonds auf. 

Für das Auszahlen, auch „Entsparen“ genannt, gibt es natürlich mehrere Strategien, über die ich auch noch später schreiben werde. Falls du dich dafür jetzt schon interessierst schaue gerne hier (Link folgt) vorbei.

Erst einmal ist es aber wichtig, herauszufinden, wie viel Geld du benötigst, damit du ausreichend oft und ausreichend lange Geld “abheben” kannst.

Im Wesentlichen gibt zur Ermittlung des Geldbedarfs zwei Ansätze: 

  1. Du sparst so viel Geld an, dass du immer Geld abheben kannst, ohne, dass der Geld-Berg langfristig weniger wird.
  2. Du sparst so viel Geld an, dass auch dein „Geldberg“ selbst weniger wird, und nach einer kalkulierten Zeit nach mehreren / vielen Jahren, kein Geld mehr übrig ist. Dabei sollte der Zeithorizont natürlich ausreichend lange gewählt werden. 
 

Rational betrachtet, reicht es durchaus aus, wenn du bis zu deinem Tod, immer wieder Geld entnehmen kannst und nach deinem Ableben nicht mehr viel übrig ist. Letztendlich dient deine Altersvorsorge ja dir und daher ist Variante zwei eigentlich ausreichend.

Variante eins ist dennoch meist etwas beliebter, da sie ein paar Wünsche bedient, die vielen Menschen wichtig sind. Diese sind: 

  • Du musst nicht abschätzen, wie alt du wirst, da du in dem Modell nahezu unbegrenzt Geld entnehmen kannst. Du hast sozusagen einen deutlich größeren Puffer.
  • Du kannst auch mal etwas mehr Geld entnehmen, da du ausreichend “Puffer” zur Verfügung hast, um auch bei größeren Entnahmen länger durchzuhalten.
  • Du kannst deinen Kindern etwas vererben und so für deren Altersvorsorge einen wunderbaren Start ermöglichen.
 

Wie du siehst, gibt es durchaus mehrere Argumente, die für Varianten eins sprechen. Meine Meinung dazu ist folgende: Die Basis der Altersvorsorge sollte mindestens Variante 2 abdecken. Wenn du darüber hinaus noch mehr tun kannst / willst kannst du Variante zwei in Angriff nehmen und wenn du dann noch Geld übrig hast, kannst du weiter Geld für weitere zukünftige Ziele ansparen.

Die beiden Rechnungen je Variante entscheiden sich natürlich grundlegend. Ich werde im weiteren Verlauf beide Varianten mit meinen Beispielwerten durchrechnen um dir zu zeigen wie groß die Unterschiede sind.

Falls dich die Mathematik hinter den Rechnungen nicht interessiert, kannst du auch meinen Vorsorgerechner verwenden um deine Sparraten zu ermitteln. Schaue dazu am Besten beim Blogartikel zum Vorsorgerechner vorbei (folgt noch). Natürlich kannst du auch andere Vorsorgerechner verwenden. Tipps, welche Rechner aus meiner Sicht gut geeignet sind, findet ihr hier: (Link folgt)

Wichtiger Hinweis: In den gleich folgenden Modellen gehe ich stehts von einer linearen Renditeentwicklung aus. In der Realität ist dies oftmals nicht der Fall, da es an der Börse auch zu größeren Schwankungen kommen kann. Es besteht daher immer ein gewisses Risiko, dass die Schwankungen je nach Lebensphase zu höheren oder geringeren Endbeträgen oder Auszahlzeiten führen. 
 

Wie so etwas aussehen kann, wird zum Beispiel hier erklärt:

Link zu Finanzfluss-Viode [YouTube]

Um in der Rentenphase möglichst gut aufgestellt zu sein und bei der Entnahme möglichst Fehler zu vermeiden, gibt es, wie bereits erwähnt, viele „Entspar-„Modelle. Hier nur ein Beispiel dazu:

Link zu frugalisten.de

Ich werde hierzu auch noch einen Artikel mit weiteren Informationen schreiben. Wichtig ist mir an der Stelle nur, dass du dir bewusst bist, dass niemand die Zukunft voraussehen kann und die linearen Annahmen nicht so eintreten werden. Die Modelle sollen dir letztendlich eine Orientierung bieten und haben nicht den Anspruch auf den € genau dein späteres Vermögen zu berechnen. Um auf der sicheren Seite zu sein, plane daher einfach ein klein bisschen großzügiger.  

 

Nun zur Mathematik dahinter

Variante 1: Unendliche Rente.

Auch bei der unendlichen Rente gibt es ein paar Dinge zu berücksichtigen. Hier stellt sich beispielsweise die Frage, ob deine Rente auch nach Rentenbeginn steigen soll. Dies nennt man dann Dynamik. Die Variante ohne weitere Steigerung lässt sich soweit auch gut “zu Fuß” berechnen. Für die Varainte mit Dynamik empfehle ich  dir einen online-Rechner. Dazu aber gleich mehr.

In meinem Beispiel aus Kapitel 4 ergab sich eine Rentenlücke von monatlich 860€. Dies sind im Jahr 10.360€. Diese 10.360 müssen wir jedes Jahr von unserem Konto abheben. In der Variante ohne Dynamik in der Rente, also ohne Rentensteigerung, rechne ich nun mit einer Kapitalentnahme von 4% auf den „Geldberg“ sowie mit ca. 17,5% Steuern auf meine Auszahlung (anteilig Kapitalertragssteuer). 

Die grobe Rechnung ist daher die folgende:

10.360€ / 4% / 87% * 100% * 100% = 313.939€

Fazit: Um eine dauerhafte, aber nicht steigende „Rente“ von 860€ im Monat  zu erhalten, ohne, dass der Betrag im Depot langfristig weniger wird, ist ein „Geldberg“ von ~314k€ notwendig.

Hinweis: Ich rechne an dieser Stelle damit, dass ich 4% meines Geldberges entnehmen kann, ohne dass dieser kleiner wird. Dies ist natürlich ein theoretischer Wert und basiert auf verschiedenen Studien zur Entnahmestrategie, die ihr hier findet: Link.

Um diese Rechnung mit einem Rechner durchzuführen, kannst du natürlich auch z.B. den Rechner von eine genauere Rechnung durchzuführen, kann hierzu natürlich auch ein Online-Rechner verwendet werden.

Dies sähe dann so aus:

Hinweis: Ich rechne mit der aktuell gültigen Teilfreistellung von 30% auf Aktienfonds / ETF sodass sich ein Steuersatz i.H.v. 13% ergibt. Der letztendliche Steuersatz ist vermutlich etwas niedriger, da im Gesamtkapital auch noch ein zinsfreier Anteil enthalten ist, der nicht versteuert werden muss. Das lass ich aber an der Stelle außen vor.

Fazit: Der ausgegebene Wert ist aufgrund der vorschüssigen Auszahlung etwas höher. Ich werde für weitere Berechnungen daher mit 320k€ weiter rechnen.

Um nun eine Variante mit Dynamik zu rechnen verwende ich ebenfalls den Rechner von zinsen-berechnen.de, da diese Rechnung zu Fuß nicht „mal eben“ machbar ist. Dafür fülle ich den Rechner wie folgt ein:

Hier ergibt sich nun bei einer steigenden Rente von 1% pro Jahr ein Geldberg von ~460k€ bei 4% Entnahme. Dies ist schon deutlich mehr als die 320k€ vorher. Eine steigende Rente kostet daher einiges mehr an Geld.

Variante 2

Nun zur Berechnung von Variante zwei. Hierbei musst du festlegen, wie lange das Geld letztendlich reichen soll. In meiner Beispielrechnung gehe ich von 30 Jahren aus, sodasss sich bei Renteneintritt mit 67 ein Endalter von 97 ergibt.

Eine Rechnung ohne steigende Rente:

Hier ergibt sich ein deutlich geringeres Zielvermögen von ca. 200k€

Bei einer Dynamik von 1% ergibt sich:

Hier ergibt sich ein Zielvermögen von ca. 226k€.

Zwischenergebnisse

Rentendauer

Dynamik 0%

Dynamik 1%

unendlich

320k€

460k€

30 Jahre

200k€

220k€

Wie du siehst fallen die Beträge sehr unterschiedlich aus und insbesondere die Dynamik kostet richtig viel Geld bei einer „unendlichen“ Variante. Ich möchte an dieser Stelle gar nicht sagen, welche die beste Variante ist. 

Mein Tipp ist aber, wie bereit oben erwähnt: Lege das Minimum deines Ziels auf 30 Jahre mit 0% Dynamik. Wenn danach „noch mehr geht“, kannst du entsprechend deine Altersvorsorge erhöhen, aber die Mindestrente sollte das Ziel sein.

Du kannst zum nächsten Kapitel gehen wenn:

Du mindestens eine Variante mit deiner Rentenlücke durchgerechnet hast und einen “Zielbetrag” als Geldberg weißt.

Kapitel 6b: Sparrate berechnen.

Nun musst du “nur noch” die Sparrate berechnen, mit der du für deine Altersvorsorge idealerweise sparst. Aber auch hier gibt es verschiedene Einflussfaktoren. Erinnere dich an dieser Stelle an die drei Faktoren beim Sparen. Diese sind zumindest in Teilen individuell und in meinem Beispiel vielleicht nicht für jeden repräsentativ. Daher ist es wichtig, dass du für deinen jeweiligen Fall die richtigen Parameter bestimmst.

Ich fasse hier nochmal kurz zusammen:

Dauer: Wie lange kannst du / willst du bis zur Rente noch sparen. In meinem Beispiel gehe ich von einem 30 Jährigen aus, der mit 65 in Rente geht, also 35 Jahren Anspardauer.

Monatsbeitrag: Dieser wird sich ergeben, allerdings sollte er nicht zu hoch liegen. Bei einem Nettoeinkommen von 2.000€ aus meinem Beispiel ist das Ziel, nicht mehr als 250€ im Monat für die Altersvorsorge aufwenden zu müssen. Dies gilt wohlgemerkt für einen heute 30 Jährigen.

Zins: Dies hängt natürlich mit dem Montasbeitrag zusammen, bzw. wird dadurch ein Minimum vorgegeben. Dies wirst du gleich sehen. In meinen Rechnungen werde ich mit einem Zins von 6,5% pro Jahr rechnen, da dies die langfristige Rendite des MSCI World ist. Ob dies realistisch und richtig ist und für dich geeignet, das lest ihr am Besten in meinem Artikel: „Ist die Aktienanlage so risikoreich wie alle sagen?” [Link folgt.] Du wirst sehen, dass bei 250€ maximaler Sparrate im Monat 2% Rendite pro Jahr nicht reichen.

Eine weitere Entscheidung, die du treffen musst / kannst, ist ob eure Sparrate kontinuierlich wachsen soll oder nicht. Was bedeutet das? Du kannst so rechnen, dass beispielsweise bis zu Rente monatlich 200€ gespart werden. Das ist prozentual von deinem Einkommen heute dann 10%, in 20 Jahren aber, unter Berücksichtigung der Inflation von 2%, nur noch 6,6%. Die relative Belastung nimmt also kontinuierlich ab. 

Alternativ kannst du auch dauerhaft z.B. 8% deines Einkommens sparen. Das wären heute 160€ und in 20 Jahren dann 240€ pro Monat. Dafür musst du jedoch konsequent jedes Jahr die Sparrate erhöhen, was durchaus ein Risiko sein kann.

Ich für meinen Teil präferiere daher klar Variante 1. Zumal dort dann in Zukunft noch ein „Puffer“ entsteht.

Natürlich werde ich dir aber auch die zweite Variante einmal durchrechnen.

Für das Berechnen nutze ich ebenfalls wieder den Onlinerechner von zinsen-berechnen.de. In diesem Fall den Sparrechner.

Ich beginne mit einer Berechnung der Sparrate mit einem Zielvermögen von 220k€ und mit einer festen Sparrate und 6,5% Wachstum pro Jahr bei 35 Jahren Zeithorizont. Hier ergibt sich nun eine Sparrate von ~130€ im Monat. Vergiss zudem nicht: Das Ziel ist eine Rente in Höhe von 860€.

Einen Link zum richtig eingestellten Rechner ist jeweils pro Zelle hinterlegt.

Sparraten für gleich bleibenden Monatsbetrag

Rentendauer

Dynamik 0%

Dynamik 1%

unendlich

320k€ / 208€ im Monat

460k€ / 300€ im Monat

30 Jahre

200k€ / 130€ im Monat

220k€ / 143€ im Monat

So ließt sich die Tabelle:

Für eine unendliche Rente von 860€ im Monat mit 0% Dynamik (keiner Rentensteigerung) und einem Zielgeldberg von 320k€ musst du bei einer Verzinsung von 6,5% 35 Jahre lang jeden Monat 208€ sparen und anlegen.

 

Sparraten für konstanten %-Anteil am Gehalt bei 2% Inflation.

Rentendauer

Dynamik 0%

Dynamik 1%

unendlich

320k€ / 175€ im Monat + 1,5% p.a
–> 295€

460k€ / 250€ im Monat + 1,5% p.a. –>421€

30 Jahre

200k€ / 109€ im Monat + 1,5% p.a
–> 183€

220k€ / 120€ im Monat + 1,5% p.a
–>202€

Wichtig: Bei den gezeigten Monatssparraten mit Dynamik wird immer das erste und das letzte Jahr gezeigt. Im letzten Jahr liegen die Beträge erheblich höher als in der beitragskonstanten Variante Darüber hinaus muss jedes Jahr der Sparplan angepasst werden.

Warum 6% bei der Altersvorsorge eine Schallmauer sind.

Du fragst dich sicherlich, warum eine Altersvorsorge mit 6% Wachstum pro Jahr so wichtig ist. Im Beispiel unten zeige ich dir, welche Monatssparbeträge du zur Seite legen musst, wenn dein Geld mit weniger Verzinsung wächst.

Beispiel:

Um einen Ansparbetrag von 350k€ zu erreichen ist über drei 35 Jahre bei 6% Wachstum pro Jahr ein monatlicher Betrag in Höhe von 253€ notwendig. Um das gleiche mit 3% zu erreichen müssen schon monatlich 475€ zurückgelegt werden und bei nur 1,5% Zuwachs sogar 645€ im Monat.

Da es sich bei den 350k€ beispielsweise um ein Sparziel für eine 30 jährige Beispielperson mit 2.000€ Nettoeinkommen handelt, ist offensichtlich, dass ein Sparbetrag von 645€ und vermutlich auch von 475€ im Monat zu viel ist. Demnach ist eine Verzinsung von mindestens 6% für eine funktionierende Altersvorsorge mit nicht zu hohen Monatsbeiträgen notwendig.

6c: Sonderfaktoren.

Bei der Ermittlung der monatlichen Sparrate gibt es natürlich noch viele weitere Faktoren, die eine Veränderung der Sparrate mit sich bringen. 

In den Beispielrechnungen gibt es bisher kein Startkapital, sodass der Vermögensaufbau bei 0€ beginnt. Für den Fall, dass du jedoch bereits ein Vermögen hast, welches über deinen Notgroschen hinaus geht und mindestens 10 Jahre zur Kapitalanlage oder sogar bis zur Rente als Anlage zur Verfügung steht, kannst du dieses als Ausgangspunkt für deine Altersvorsorge nutzen. Dann musst du entsprechend im Sparrechner einen Starbetrag angeben, der dazu führt, dass die Monatsrate entsprechend sinkt.

Aber ACHTUNG: Dieses Geld muss dann auch entsprechend (in Aktien-Etfs / Fonds) angelegt sein und darf nicht auf dem Tagesgeldkonto liegen.

Falls du dich fragst, wie du deinen Geldbestand in eine Anlage überführst, ließ dir diesen Blogartikel zum Thema “Einstiegsmanagement” [Link Folgt] durch. Bis mein Artikel folgt, findest du eine Erläuterung z.B. bei gerd-kommer-invest.de

Ein weiterer Faktor, der einen Einfluss auf die Sparrate hat, ist eine höhere Sparrate zu Beginn der Ansparphase. Wenn du also mehr in deinen Sparplan investieren willst / kannst kannst du den Rentensparplan natürlich entsprechend erhöhen. Dafür kannst du zukünftig entsprechend die Sparrate reduzieren. Dies kannst du dann jeweils zum Jahresende, für den Rest der Laufzeit berechnen.

Um diesen Effekt abzubilden schaut auch gerne mein Kalkulationstool dazu an [Folgt]. 

Du kannst dieses Kapitel beenden wenn:

Du mindestens für einen Geldberg die Sparrate für dich berechnet hast und weißt, was eine starre und eine dynamische Sparrate bedeutet

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